Presseinformation.

02.07.2008

LBBW schließt technische Migration der Sachsen Bank erfolgreich ab

Die Migration der Datenbestände der früheren Sachsen LB und der Sachsen Bank auf die IT-Systeme der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen. Damit sind die wesentlichen technischen Prozesse überführt, und die Sachsen Bank kann nun die etablierten Systeme der LBBW nutzen.

„Der gelungene Abschluss der Migration innerhalb des engen Zeitrahmens ist ein wichtiger Meilenstein im gesamten Integrationsprozess. Dank der hervorragenden Abstimmung der Teams in Leipzig und Stuttgart verlief die Eingliederung weitgehend reibungslos“, sagte LBBW-Vorstandsmitglied Rudolf Zipf, der im Konzern für die Bereiche Finanzen, Operations und IT zuständig ist und die technische Migration verantwortet hat.

Der Migrationsprozess, der im April 2008 gestartet wurde, umfasste die Eingliederung aller Handels- und Wertpapierbestände, der Kernbankensysteme, wie Kredite, Darlehen und Anlagekonten, der Sparkassenzentralbankfunktion sowie der Gesamtbanksteuerung. Die Umstellung während des laufenden Bankbetriebes, bei der rund 200 Mitarbeiter eingebunden waren, erstreckte sich auf mehrere zehntausend Kunden und Konten.

„Die LBBW kann nun mit der Sachsen Bank als Mittelstandsbank für die Region Mitteldeutschland durchstarten“, erklärte Harald R. Pfab, Vorstandsvorsitzender der Sachsen Bank. Unter dem Dach der LBBW bündelt die Sachsen Bank seit dem 1. April 2008 das mittelständische Firmenkundengeschäft der früheren Sachsen LB sowie das Unternehmens- und gehobene Privatkundengeschäft der BW-Bank in Mitteldeutschland.

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