Presseinformation.

15.11.2013

LBBW-Research sieht Strukturwandel in Sachsen als erfolgreich an

Rund 25 Jahre nach der Wiedervereinigung ist Sachsen der zentrale Wirtschaftsmotor in Ostdeutschland. Aufgrund seiner soliden Wirtschaftsstruktur liegt der Freistaat im Vergleich zu den anderen neuen Bundesländern bei vielen Kennziffern im Spitzenfeld. Auch für die Zukunft bestehen gute Aussichten. Uwe Burkert, Chefvolkswirt der Landesbank Baden-Württem­berg (LBBW) erwartet für Sachsens Wirtschaft ein Wachstum von 1,5 Prozent im Jahr 2014. Eine zentrale Größe für diesen positiven Trend sind aus Sicht von Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die umsichtig und effizient agierenden mittelständischen Unternehmer.

"Wirtschaftlicher Erfolg fußt in den meisten Fällen auf der Bereitschaft, Neuerungen und Reformen konsequent umzusetzen. Nur so können nachhaltig Veränderungen erfolgen", sagte LBBW-Chefvolkswirt Burkert. Der Freistaat Sachsen hat in den vergangenen 20 Jahren einen solchen Strukturwandel vollzogen. Dies war möglich, weil positive Rahmenbedingungen vorherrschten beziehungsweise gezielt geschaffen wurden. Dazu gehören beispielsweise die gewachsene, mittelständische Wirtschaftsstruktur, ein hohes Ausbildungs- und Qualifikationsniveau, Innovationskraft, eine moderne Infrastruktur sowie nicht zuletzt eine solide Wirtschafts- und Finanzpolitik. Zwischenzeitlich ist Sachsen das wirtschaftsstärkste der neuen Bundesländer und könnte aufgrund der erfolgreich umgesetzten Maßnahmen und Unternehmerentscheidungen sogar als Vorbild für andere Wirtschaftsregionen Europas dienen.

Damit Sachsen seine positive Entwicklung fortsetzen kann, gilt es, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. "Die Stärke der Region ist ihre Wandlungsfähigkeit und Flexibilität", bekräftigt Prof. Harald R. Pfab. Die zur LBBW gehörende Sachsen Bank ist der Region Mitteldeutschland eng verbunden. "Wir wollen die heimische Wirtschaft als regional agierende Kundenbank im Sinne einer strategischen Partnerschaft begleiten. Dabei geht es nicht nur um die Bereitstellung finanzieller Mittel. Unser Selbst­verständnis als Partner geht wesentlich weiter und umfasst auch Themen wie Eigenkapitalstrukturierung, Unternehmensnachfolge, internationale Expansion oder die Vernetzung von Finanzwirtschaft, Unternehmen und Wissenschaft."

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