Preis der Leipziger Jahresausstellung 2009 für Thomas Moecker12. November 2009
Leipzig, 12. November 2009: Der Preisträger der Leipziger Jahresausstellung 2009 heißt Thomas Moecker. In seiner raumgreifenden Installation "When the sun never sets" überzeugte Thomas Moecker die Jury vor allem durch seine formale Stringenz. Die Entscheidung für Moecker sei trotz langen Ringens an Ende recht eindeutig gefallen, betonte der Vorsitzende des Vereins Leipziger Jahresausstellung, Prof. Rainer Schade, bei der Preisverleihung. Der von der Sachsen Bank gestiftete Preis der Leipziger Jahresausstellung ist mit 2.500 Euro dotiert und mit einer Personalausstellung verbunden. "Wir danken der Sachsen Bank, die uns in unserem Anliegen, aktuelle Kunst zu präsentieren und auch zu fördern, kontinuierlich zur Seite steht, ausdrücklich für ihr großzügiges Engagement", sagte Schade. Seit der Wiedergründung des Vereins Leipziger Jahresausstellung im Jahr 1992 wird der Preis bereits zum elften Mal vergeben. "Wir unterstützen die Leipziger Jahresausstellung, weil wir von der Qualität dieses Formats überzeugt sind und wir tun es langfristig, weil Kulturförderung verlässliche Partner benötigt", begründet Sachsen Bank-Vorstandsmitglied Andreas Fohrmann das Engagement der Bank. Über die Ausstellung: Die Leipziger Jahresausstellung 2009 findet unter dem Motto "1 x 10 =20" vom 13. November bis 6. Dezember 2009 statt und präsentiert ausgewählte aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst. Die zehn vergangenen Preisträger haben dazu jeweils einen Gastkünstler eingeladen: Michael Kunert - Iris Brankatschk, Ruth Habermehl - Magdalena Drebber, Annette Schröter - Steve Viezens, Christiane Baumgartner - Silke Thal, Edgar Knobloch - Konstantin Déry, Christoph Ruckhäberle - Gabriela Jolowicz, Jana Seehusen - Verena Landau, Jörg Ernert – Jürgen Weber, Sebastian Gögel - Thomas Moecker, Uwe Kowski - Jörg Herold. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr, Bußund Bettag 13 – 18 Uhr, am Wochenende 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zum Preis von 10 Euro. |
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